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Inhaltsverzeichnis

Personen, Ereignisse, Strukturen

Der Zusammenhang von Ereignisgeschichte, Struktur- und erlebter Geschichte steht im Vordergrund des Themenschwerpunktes. Gefragt wird nach den Ursachen und strukturellen Zusammenhängen der "großen" Ereignisse, nach historischen Prozessen und den Kontexten des Handelns von Persönlichkeiten in der Geschichte: "Menschen machen die Geschichte nicht aus freien Stücken - aber sie machen sie selbst."

Solingen

"Ich bin verschütt gegangen": Amalie Schaumann, eine Aktivistin der KPD im Ruhrkampf 1920

Vortrag in Kooperation mit dem Bergischen Geschichtsverein Solingen

In der Darstellung der historischen Ereignisse von 1920, die als „Ruhrkampf“ in die Geschichte eingingen, spielen Frauen keine oder eher eine untergeordnete Rolle. Werden sie genannt, dann in der Regel in helfender Funktion. Fotografien von Sanitäterinnen oder von Frauen, die für die Verpflegung der „Roten Ruhrarmee“ zuständigen waren, sind bekannt.

Anne Prior stellt mit Amalie „Mally“ Schaumann eine Aktivistin der Magdeburger KPD-Leitung vor, die im März 1920 in Duisburg und Dinslaken Quartier nahm und die KPD-Leitung über die Ereignisse im Ruhrgebiet unterrichtete. Sie trat bei Versammlungen als Rednerin auf, begleitete die „Rote Ruhrarmee“ und leistete Kurierdienste für sie. Vor dem außerordentlichen Kriegsgericht in Wesel musste sie sich im Mai 1920 u.a. wegen „Beteiligung am Aufruhr“ verantworten. Nach ihrem Freispruch kam sie nach Solingen, war hier einige Jahre in der örtlichen KPD aktiv und zog sich dann ins „Private“ zurück.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Anne Prior 15.5.20 1* Fr: 15:00-17:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5104s@120
0.00 €
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Fritz Gräbe, Juden- und Polenretter - Über die Wechselfälle der Erinnerung

Fritz Gräbe gehört inzwischen fest zum Erinnerungspool der Stadt Solingen. Seine Hilfsbereitschaft, die heute als "Rettungswiderstand" bezeichnet wird, schuf ein leuchtendes Beispiel für Mitmenschlichkeit in Zeiten der NS-Diktatur und ihrer rassistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Sein Beispiel war nicht einzigartig, aber ein Ausnahmefall. Kein zweiter Solinger und Bergischer hat sich in solchem Maße für die Verfolgten eingesetzt.

Es gehört mit zu den Erfahrungen der Geschichte, dass dieses Beispiel keineswegs immer positiv beurteilt wurde. Besonders durch das wirkungsmächtige Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wurde er so übel verleumdet, dass er es nicht mehr wagte, nach Deutschland zurückzukehren. Den Umschwung der Einschätzung seiner Lebensleistung in Deutschland, seine Wiederanerkennung als Vorbild für die Jugend, hat er nicht mehr erlebt.

Der Vortrag wird sowohl Gräbes Leben, insbesondere seinen "Rettungswiderstand", als auch die Wechselhaftigkeit der Erinnerung an ihn nach 1945 und ihre Ursachen in den Blick nehmen.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
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Dr. Horst Sassin 19.6.20 1* Fr: 19:00-21:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5114s@120
0.00 €
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Wuppertal

"Hast Du Sorgen? Geh ins Café!"

Ein Streifzug durch die zeitkritische Kaffeehauskultur des 19. Jahrhunderts

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert waren die europäischen Cafés Orte, die das kulturelle und politische Leben beeinflussten. Deshalb wurden sie von der Obrigkeit argwöhnisch beobachtet. Während Marx und Engels etwa im Pariser Café de la Régence die "soziale Frage" oder am Kölner Heumarkt das "Kommunistische Manifest" diskutierten, wurde in Mailänder Lokalen revolutionär gegen die Habsburger gewettert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sprach man in Wien und Prag über Nationalismus und Antisemitismus. Die illustre Schar der Stammgäste –ob in Berlin oder Budapest – saß oft den ganzen Tag, gelegentlich nur bei einem Glas Wasser im Café, um satirisch über die politische Lage oder überhaupt den Sinn des Daseins zu diskutieren. Der nostalgische Streifzug in Anekdoten mit dem Kulturhistoriker Dr. Torsten Reters zeigt, wie berühmte Kaffeehausliteraten (Peter Altenberg, Anton Kuh u.a.) bis in die 1920er Jahre hinein die Weltlage humorvoll kommentierten. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip „Pay what you like“.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Torsten Reters 23.4.20 1* Do: 19:00-21:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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B220
10-0503w@120
0.00 €
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Die Welt (der Arbeit) zur Zeit des Friedrich Engels. Eine globale Geschichte

mit Prof. Marcel van der Linden (Amsterdam)

Wie haben die Menschen im 19. Jahrhundert gelebt und gearbeitet? Eine Frage, die die historische Forschung in der Regel mit Blick auf die Verhältnisse in Europa beantwortet hat. Inzwischen haben sich die Perspektiven gewandelt. Die Geschichte der Arbeit wurde gleichsam globalisiert. Heute wissen wir besser und systematischer Bescheid über die Arbeitsverhältnisse in Asien, Afrika und Lateinamerika, auch zu Lebzeiten von Friedrich Engels. Die ehemals eurozentrischen Pfade sind verlassen und ein neuer Blick auf die europäische Sozialgeschichte ist dabei gewonnen worden. Dies ist nicht zuletzt der Verdienst des Amsterdamer Historikers Marcel van der Linden mit seinem bahnbrechendem Standard Workers of the World. Zum Beginn der Reihe Engels200 nimmt er sein Publikum mit auf eine Reise in die globale Welt der Arbeit vor 200 Jahren.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Dr. Marcel Van der Linden 7.9.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0501w@220
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Der Flug des Falken. Die frühen Jahre des Friedrich Engels

Lange Filmnacht

„Später gingen sie langsam, aneinandergeschmiegt, schweigend und staunend in Richtung der Stadt, wo die schwarzen Schlote in den Himmel ragten.“ Der letzte Satz in Walter Baumerts Roman „Der Flug des Falken“, der dem DDR-Spielfilm den Titel schenkte. Frederick und Mary (Burns), die Liebe seines Lebens, die Friedrich Engels so viele Impulse für seine Sicht der Welt schenkte. Die rebellische Jugend des frisch verliebten Engels setzt dieser Film so gekonnt in Szene, dass er über vier Stunden lang sein Publikum zu fesseln weiß.

Im November 1985 sendete das DDR-Fernsehen die erste Folge einer vierteiligen Spielfilmserie über das Leben des jungen Friedrich Engels. Erzählt wird die Geschichte des 18jährigen Fabrikantensohnes, der 1839 das enge Tal der Wupper verlässt, um in der Freien und Hansestadt Bremen seine erste Stellung in der Handelsfirma von Konsul Leupold anzutreten. Engels genießt das Leben und die Liebe in der weltoffenen Hansestadt, schreibt unter Pseudonym (Oswald) Gedichte und politische Reportagen und entwickelt sich zum Parteigänger einer demokratischen Revolution, bevor es ihn schließlich nach Berlin zieht. Der Spielfilm -mit Jan Josef Liefers in der Rolle des Freundes Karl Leupold- basiert auf der Romanvorlage von Walter Baumert. Er erzählt von den widersprüchlichen Entwicklungsphasen eines jungen Multitalentes und dessen Auflehnung gegen den preußischen Obrigkeitsstaat und die sozialen Verwerfungen einer Schwellenzeit, die als Vormärz in die Geschichte einging. Die Bergische VHS zeigt dieses spannend unterhaltsame Filmdokument auf Großbildleinwand und am Stück in einer langen Filmnacht - mit Snacks und Getränken, versteht sich.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Alexander Kissing 12.9.20 1* Sa: 18:00-23:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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A011
10-0502w@220
0.00 €
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Let´s work together. Marx & Engels - A Relationship

mit Prof. Gareth Stedman Jones (London)

2017 veröffentlichte der renommierte Londoner Historiker Gareth Stedman Jones eine ebenso voluminöse wie breit diskutierte Biografie zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Indem er das Leben und Werk von Marx konsequent aus ihrem Kontext im 19. Jahrhundert beschreibt, gelang ihm eine faszinierend neue Deutung dieses epochalen Denkers. In einer Zeit des industriellen und politischen Umbruchs erscheint Marx als Zeitgenosse, der versucht, Antworten auf die neuen Herausforderungen zu finden. Antworten, von denen er nicht ahnen konnte, wie sehr sie die Welt verändern würden. Viele seiner bahnbrechenden Analysen verdankt er den Beobachtungen und Impulsen seines kongenialen Partners Friedrich Engels. Nicht wenige behaupten sogar ohne Engels kein Marx. Gareth Stedman Jones zeigt die Eigenschaften und produktiven Fluchtpunkte einer besonderen, nicht nur intellektuellen Beziehung und führt damit mitten hinein in die Lebens- und Ideenwelten ab der Mitte des 19. Jahrhunderts. Vortrag und Diskussion in englischer Sprache, mit Handout und (teilweise) Übersetzung ins Deutsche.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Gareth Stedman Jones 21.9.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0504w@220
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Arbeiter- und soziale Bewegung im 19. Jahrhundert in England und Deutschland

mit Prof. Stefan Berger (Bochum)

Die Herausbildung von Arbeiterparteien und Gewerkschaften zählt zu bedeutenden Entwicklungstrends des 19. Jahrhunderts in Europa. Stefan Berger, der Leiter des Instituts für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum, untersucht in seinem Vortrag die Wurzeln dieses Prozesses in England und Deutschland. Wo liegen die Ursprünge der sozialen Bewegungen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts im Allgemeinen und der Arbeiterbewegung im Besonderen? Welche Rolle spielten Marx und Engels, die ja viele Jahre in England lebten, für die britische und für die deutsche Entwicklung? Im Zentrum des Interesses steht dabei der Entwicklungsprozess der beiden großen Parteien der Arbeit, Sozialdemokratie und Labour Party. Was bedeutet die Durchsetzung des Marxismus in Deutschland für das Verhältnis von Kapitalismuskritik und Demokratieverständnis in der SPD? Wie sah das in der Labour Party aus, wo sich der Marxismus zunächst nicht durchsetzte? Wie hat sich dieses Verhältnis bis heute und im Vergleich gewandelt?

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Prof. Dr. Stefan Berger 28.9.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0505w@220
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Wie Engels das "Kapital" von Marx vollendete

mit Prof. Rolf Hecker (Berlin)

Vor mehr als eineinhalb Jahrhunderten erschien der erste Band eines Buches von Karl Marx, das seither die Leser in seinen Bann gezogen hat. Sein Titel Das Kapital. Die Kritik der politischen Ökonomie. Es gilt heute unbestritten als dessen Hauptwerk schlechthin. Wichtig zum besseren Verständnis dieses epochalen Werkes ist allerdings die Tatsache, dass Karl Marx es selbst nicht mehr vollenden konnte. Diese herausfordernde und komplexe Aufgabe hat nach dessen Tod sein Partner Friedrich Engels dann übernommen und konnte dabei nur sehr vereinzelt auf Anweisungen von Karl Marx zurückgreifen. Das brachte ihm anschließend nicht nur verdiente Anerkennung, sondern auch massive Kritik ein. Hat er Marx‘ Vorlagen richtig verstanden? Hat er ihn vielleicht sogar verfälscht? Rolf Hecker fasst noch einmal die Entstehungsgeschichte des Kapitals zusammen und berichtet über dessen Vollendung durch Friedrich Engels sowie die komplizierte Geschichte der Edition der Bände eines Buches, das die Welt wie kaum ein anderes beeinflusst hat.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Rolf Hecker 5.10.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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Schranken der Natur

Prof. Franz Brüggemeier (Essen) über Umwelt-und Naturverständnis im 19. Jahrhundert

Vor mehr als hundert Jahren erklärte der Ökonom Werner Sombart das zentrale Grundprinzip der Moderne: Dies sei nicht die Beherrschung oder die Unterwerfung der lebendigen Natur, sondern die Emanzipation von ihren Schranken. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts herrschte nämlich die biblische Vorstellung, dass der Mensch sich die Erde untertan machen sollte. Bis zu Industrialisierung waren diese Schranken allerdings nahezu überall spürbar und allgegenwärtig. Das hatte Konsequenzen. Der Umwelthistoriker Franz Brüggemeier zeichnet das Bild einer damals nachhaltig wirtschaftenden Gesellschaft vor 1800, deren Erfolg in direkter Abhängigkeit von der Natur steht. Für die Zeit nach der Jahrhundertwende stellt er einen fundamentalen Umbruch fest: Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den Einsatz von Düngern verbesserte sich schlagartig die Versorgungslage. Was war die Ursache für den Bruch zwischen einer organischen und hin zur industrialisierten Gesellschaft? Brüggemeier nennt insbesondere die Dampfkraft und den Ausbau des Eisenbahnnetzes, der die menschliche Vorstellung von Raum und Zeit künftig fundamental veränderte. Zeitgleich entstand mit der Chemie ein zukunftsweisender Industriezweig, der neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet und zugleich erstmals und zwangsläufig ein Umweltbewusstsein entstehen ließ, das auch Friedrich Engels beeinflusste.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Prof. Dr. Dr. Franz Brüggemeier 9.11.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0509w@220
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Die Farbe Rot. Der Kommunismus und kein Ende der Geschichte ?

mit Dr. Gerd Koenen (Frankfurt)

Der Traum von einer Welt, in der alle Menschen Brüder und Schwestern werden, in der es weder Herren noch Knechte gibt, ist so alt wie die Menschheit selbst. Der Historiker Gerd Koenen erzählt in epischer Breite mit zahllosen Zitaten von Dichtern und Denkern diese Geschichte eines Menschheitstraums in seinem viel beachteten Buch „Die Farbe Rot“: ein Parforce-Ritt quer durch die Jahrhunderte. Bis zu dem Zeitpunkt, da im Oktober 1917 die Revolution in Russland den Kommunismus an die Macht bringt und die Utopie Wirklichkeit werden soll. Der Ausgang dieses das Rendezvous des Kommunismus mit der Geschichte ist bekannt. Ist dessen Untergang und Niederlage im Konkurrenzkampf der Systeme gleichbedeutend mit dem Ende der Geschichte? Koenen schildert die Geschichte des Kommunismus, indem er Philosophen, Revolutionäre und Politiker zu Wort kommen lässt. Was sind die Ursachen für die Anziehungskraft der kommunistischen Idee? Seine Antworten machen deutlich, warum der Kampf um soziale Gerechtigkeit in einer Welt des Kapitalismus bis heute legitim und aktuell ist.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Gerd Koenen 16.11.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0510w@220
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