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Inhaltsverzeichnis

aktuell und kontrovers

Die demokratische politische Kultur lebt von der Auseinandersetzung um Meinungen und Positionen zu den Problemen einer immer komplexeren Welt. Politische Debatten um die Antworten auf Fragen der Zukunft finden überall statt: in der Kommune, in den Parteien und Verbänden, in Staat und Gesellschaft. Präsentiert werden aktuelle Themen und kontroverse Meinungen regelmäßig in den etablierten Reihen "Politische Runde", "StadtGespräche" und im "Politischen Treff am Vormittag". Darüber hinaus werden besondere Themenabende mit aktuellen Bezügen angeboten: Immer dann, wenn ein plötzlich wichtiges Ereignis oder eine aktuelle Kontroverse besondere Nachfrage erzeugt. Hier versuchen wir, entsprechend schnell zu reagieren.

Solingen

Die Osterweiterung der NATO: Transfer von Stabilität oder Bedrohung des Friedens?

Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem DGB Solingen und dem Katholischen Bildungswerk

Der Beitritt der osteuropäischen Länder Polen, Tschechien und Ungarn zur NATO im Jahr 1999, gefolgt von 7 weiteren osteuropäischen Staaten im Jahr 2002, hat unterschiedliche und konträre Bewertungen erfahren. Die einen feiern den Beitritt als Zugewinn an Stabilität in Ostmitteleuropa und fordern angesichts militärischer Konflikte in der Ukraine (und Georgien), die NATO-Präsenz dort zu verstärken, bis hin zu einem Beitritt der Ukraine und Georgiens zum Bündnis. Andere kritisieren die Osterweiterung als Versuch der Einkreisung Russlands und als Politik eines neuen „Containments“ und sehen die Ursachen für die Verschlechterung des Verhältnisses Russlands zum Westen wesentlich begründet in der Osterweiterung, zumal damit eine Zusage an Gorbatschow in den Verhandlungen zur deutschen Einheit gebrochen worden sei.

Unbestritten ist, dass sich die Erwartungen auf eine friedliche Zusammenarbeit aller europäischen Staaten, die nach 1989/90 geäußert wurden, nicht erfüllt haben und eine neue Entspannungspolitik Not täte, um die politische Konfrontation zwischen Russland und den NATO-Staaten und die daraus folgende militärische Aufrüstung zu überwinden. Über die notwendigen Schritte und die unterschiedlichen Positionen hinsichtlich der Ursachen und Verantwortlichkeiten für die heutige Konfrontation diskutieren der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norman Paech, von 2005 bis 2009 außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke, sowie Frank Knoche, Sprecher der grün-offenen Fraktion im Rat der Stadt Solingen.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
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Corinna Schlechtriem 28.4.20 1* Di: 18:30-21:30 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5112s@120
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Nur ein Kind des Kalten Krieges? Über die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union

Eine Podiumsdiskussion

Im August 2019 forderte der Historiker Gregor Schöllgen - unter dem Eindruck des „Brexit“ und des graduellen Rückzugs der USA aus Europa – die Abwicklung von NATO und Europäischer Union, die er als „Kinder des Kalten Krieges“ bezeichnete und als „Korsett“, das einen grundlegenden Neuanfang für Europa verhindere. Sein Plädoyer verstand er insofern nicht als Kapitulation, sondern als Beseitigung eines Tabus, das nur den Blick auf die Zukunft verstelle und die Rückkehr zu gestaltender Politik in Europa nicht zulasse.

Die Europäische Union, nur ein Relikt, das entsorgt werden sollte? Steckt in der EU nicht doch mehr Substanz und Zukunftsfähigkeit, als von den Kritikern unter Verweis auf unbestreitbare innere Probleme und Streitigkeiten behauptet wird? Die Podiumsdiskussion bietet Gelegenheit, diesen Fragen nachzugehen. Es diskutieren unter anderem Gabriele Racka-Watzlawek (Vorsitzende der Europa-Union Solingen) und Gabriele Tezner, stellvertretende Landesvorsitzende der Europa-Union NRW.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dr. Heinz- Werner Würzler 15.6.20 1* Mo: 18:30-20:45 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5115s@120
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Unser Nachbar im Osten: Polen

Die Veranstaltungsreihe "Unser Nachbar im Osten: Polen" setzt sich zur Aufgabe, ein präziseres Bild der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen und Verhältnisse in unserem östlichen Nachbarland zu vermitteln und ebenso die reichhaltige Kultur des Landes vorzustellen. Die Vorträge der Reihe greifen daher sowohl politische, wirtschaftliche als auch kulturelle Fragestellungen auf und widmen sich ebenso dem deutsch-polnischen Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart.

Verständnis für den Nachbarn und die Notwendigkeit zu vertrauensvollen, intensiven Kontakten bilden die Grundlagen der Reihe.

Polen: der Osten vom Westen oder der Westen vom Osten?

Eine Vortragsexkursion durch Geschichte, Literatur und Kino Polens

In einer Anekdote heißt es: Vor langer Zeit reiste ein Mann in der Eisenbahn von Paris nach Moskau. Er erwachte nachts in Warschau, blickte aus dem Fenster und fragte sich: „Bin ich etwa schon in Moskau?“

Zur gleichen Zeit reiste ein anderer Mensch im Zug von Moskau nach Paris. Nachts erwachte er in der Hauptstadt von Polen und rief begeistert aus: „Ach, so schön ist also Paris!“

Der Vortrag bietet eine Reise durch die wichtigsten Stationen der Geschichte und Gegenwart unseres Nachbarlandes Polen, belegt durch Beispiele aus Literatur und Film.

Die Dozentin Agnieszka Karas (M.A.) ist Autorin, Literaturübersetzerin und Dozentin für polnische Sprache.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Agnieszka Karas 14.5.20 1* Do: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5116s@120
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Wuppertal

Abschied. Warum der Kapitalismus untergeht.

mit Ulrike Herrmann (Journalistin)

Der Kapitalismus ist ein paradoxes System. Einerseits führte er historisch erfolgreich zu gesteigerter Produktivität und damit in der Folge u.a. zu höherer Lebenserwartung, besserer Bildung oder zu parlamentarisch demokratischen Gesellschaftssystemen. Andererseits wurde seit Karl Marx' und Friedrich Engels' Analysen besonders in Krisenzeiten gefragt, wie es denn sein kann, dass Reichtum Armut schafft? Indem das Prinzip des Kapitalismus, das Wachstum, ungleich verteilt ist und auf Ausbeutung beruht. So die klassische Variante der Kapitalismuskritik. Diese Perspektive hat sich erweitert. Inzwischen ist es offensichtlich, dass Wachstum nicht unbegrenzt möglich ist, da die Ressourcen der Erde schlichtweg begrenzt sind. „Der Kapitalismus ist zum Untergang verdammt.“ Nicht zuletzt deshalb, weil der Mensch mit diesem System seine eigenen Lebensgrundlagen zerstört. Das sagt die renommierte Wirtschaftsjournalistin und Autorin Ulrike Herrmann. Aber wird das System chaotisch und brutal zusammenbrechen? Welche Szenarien sind denkbar? Was sind die Alternativen? Darüber spricht sie mit Detlef Vonde in der Politischen Runde, deren langjähriger Leiter zum letzten Mal moderieren wird. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip "Pay what you like." (=Zahle, was Du magst.)

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Ulrike Herrmann 20.4.20 1* Mo: 19:00-22:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0008w@120
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Anmeldung nicht nötig
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"Schaden in der Oberleitung"? Die Bahn

mit Arno Luik (Journalist)

„Senk ju vor träwellink!“ Oft bleibt es in der Kritik an der Deutschen Bahn bei lustigen Englisch-Fehlern oder seltsamen Aussprachen. Sie wird immer dann laut, wenn Züge Verspätung haben, falsch zusammengestellt sind oder wenn bei Höchsttemperaturen die Klimaanlagen ausfallen. Diese Kritik aber bleibe an der Oberfläche; denn die Maläse liege im System: Der Journalist Arno Luik nennt hier die Bahnreform im Jahr 1994, seit der ein Staatskonzern „außer Kontrolle“ geraten sei. Der seit Jahren profilierte Bahn-Kritiker moniert, dass Steuerzahler 10 Milliarden jährlich in die Bahn „pumpen“ und dafür Unpünktlichkeit, Zugausfälle und Sicherheitsrisiken zurückbekommen. Über Rolle und Entwicklung der Bahn spricht er in der Politischen Runde. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip Pay what you like." (Zahle, was Du magst.)

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
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Arno Luik 27.4.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0009w@120
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
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"Hitze in der Stadt." Anpassung an den Klimawandel

Ute Bücker (Dipl. Ing., Fachreferentin Klimaschutz) im Gespräch

Die extremen Folgen des Klimawandels sind inzwischen allerorten spürbar, nicht zuletzt in den großen Städten, wenn sich im Sommer die Temperaturen auf (vorläufigem) Rekordniveau bewegen, bevor anschließender Starkregen für Überschwemmungsgefahr sorgt. Keine Frage: Die Kommunen stehen vor Herausforderungen in bisher unbekannter Dimension. Das ist in einer Großstadt wie Wuppertal mit ihren dicht besiedelten Flächen nicht anders. Angesichts der Beeinträchtigungen von Gesundheit und Lebensqualität blicken die Bürger*innen hier auch auf die Fachressorts der Verwaltung. Anpassung an die Folgen des Klimawandels wird zur Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge. Welche Konzepte gegen die „Hitze in der Stadt“ liegen dort vor oder sind in Arbeit? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen? Zu Gast in der Politischen Runde ist Dipl.-Ing. Ute Bücker, Fachreferentin der Stadt Wuppertal für Klimaschutz. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip „Pay what you like“.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Ute Bücker 18.5.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0010w@120
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Kirche und Krise. Perspektiven globaler Herausforderung

Mit Dr. Werner Kleine (Theologe)

Gerade in Zeiten globaler Unsicherheit, den Krisen politischer Systeme, Orientierungsverlusten und Ängsten angesichts von Klimawandel, Migration und sozialen Verwerfungen sowie des Wiedererstarkens nationalistisch autoritärer und faschistischer Kräfte könnte die Kirche eine Institution der Stabilität, der Zuversicht und möglicherweise ein Motor notwendigen gesellschaftlichen Bewusstseinswandels, wenn nicht sogar ökonomischer und ökologischer Transformation sein. Doch insbesondere die katholische Kirche hat aktuell ausreichend mit sich selbst, mit der eigenen Krise zu tun. Ihr laufen die Gläubigen weg. Vor allem die jüngeren. Kein Wunder in einer Institution, in der ausschließlich alte Männer an den Hebeln der Macht sitzen? Bleibt es also beim Konjunktiv? Über Möglichkeiten und Grenzen kirchlichen Engagements in den globalen Krisenszenarien diskutiert in der Politischen Runde der Wuppertaler Pastoralreferent Dr. Werner Kleine, bekannt durch seine regelmäßigen Zeitungskolumnen und gelegentlich spektakulären „Platzreden“ in der Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip „Pay what you like“.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Werner Kleine 25.5.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0011w@120
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Kapitalismus digital. Keine Arbeit 4.0?

mit Prof. Oliver Nachtwey (Basel)

Die Digitalisierung verändert die Welt fundamental. In der Arbeit geben künftig nicht mehr Maschinen und Fließbänder den Takt an sondern Computer und Monitore. Der Wandel der Ökonomie zum digitalen Kapitalismus ist dabei mit großen Erwartungen und Versprechen verknüpft: neues wirtschaftliches Wachstum durch Innovation und Effizienz, anderes Arbeiten, insgesamt ein anderes Leben. Die Frage ist allerdings, ob zum Besseren? Kritisch gefragt: Bedeutet die viel beschworene Digitalisierung wirklich etwas historisch Neues oder geht es nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Feststeht, dass die Digitalisierung nicht nur Auswirkungen auf die ökonomische Verwertung von Arbeit und Kapital hat, sondern auf alle Bereiche des ökonomischen, gesellschaftlichen und privaten Lebens. Wird es also gelingen, die Möglichkeiten, die mit technologischen Innovationen stets einhergehen, auch zum Wohle der Beschäftigten zu nutzen? Oder erfolgt dieser Strukturwandel ausschließlich unter den Bedingungen dessen, was technologisch machbar ist. So kann die Digitalisierung zur Befreiung von körperlich anstrengender oder monotoner Tätigkeit führen. Sie kann für den Gewinn und die freie Verfügbarkeit von Zeit sorgen. Sie kann aber auch immer mehr prekäre Arbeitswelten hervorbringen. Was tun? Fragen an den renommierten Soziologen Oliver Nachtwey.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Dr. Oliver Nachtwey 26.10.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0507w@220
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Kein Kapitalismus ist auch (k)eine Lösung? Gesellschaft neu denken.

Ein Streitgespräch mit Ulrike Herrmann, Dr. Gregor Gysi, Prof. Uwe Schneidewind

Bist Du noch zu retten? Wer erinnert sich nicht an das geflügelte Wort aus der Vergangenheit, wenn man gerade wieder im Begriff war, eine hoffnungslose Dummheit anzustellen? Angesichts von ökonomischen Krisen, sozialen Verwerfungen, weltweiter Armut, ökologischer Verwüstung und rechtspopulistischem Mainstream ist Kapitalismuskritik nach Jahrzehnten der kollektiven Tabuisierung längst wieder zum Thema geworden. Ist der Kapitalismus noch zu retten? Und überhaupt: Warum kommt es eigentlich zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher kommt das Wachstum? Ökonomen haben bisher -mehr oder weniger erfolgreich- versucht, die Welt zu beschreiben. Es kommt aber darauf an, sie zu verändern… Die renommierte Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann lieferte mit ihrem breit diskutierten Buch den Titel für dieses Streitgespräch über die Zukunft des Kapitalismus und die Frage nach der Gesellschaft, in der wir künftig leben wollen: Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Oder doch? Gregor Gysi sagt, die Menschheit brauche eine neue Utopie, Gesellschaft müsse neu gedacht werden. Uwe Schneidewind, der Direktor des renommierten Wuppertalinstitutes, hält den notwendigen Umbau zu einer sozial und ökologisch gerechten Welt für machbar. Das setze allerdings Zukunftskunst voraus: die Fähigkeit, kulturellen Wandel, kluge Politik, neues Wirtschaften und innovative Technologien miteinander zu verbinden. Was würde Friedrich Engels dazu sagen?

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
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Ulrike Herrmann 23.11.20 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0511w@220
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